Inszenierungen:
„Werbung Liebe Zuckerwatte“. Regie: Anna Maria Krassnigg. Uraufführung am 10.08.2017 beim Thalof-Festival in Reichenau an der Rax. Wien-Premiere am 28.11.2017 im Metro-Kinokulturhaus.
„Nähe“. Regie: Ron Zimmering. Uraufführung am 14.12.2018 am Theater Osnabrück.

Pressestimmen zur Premiere von „Nähe“:

Das hat Biss, und das hat Sensibilität. Das hat Brüche zwischen Ernst und Komödiantik. Schnoddrigkeiten, bei denen Lachen aufbrandet, stehen neben Härten wie „Manchmal erliegt man!“. Ohnmacht allerorten. Der tiefste aller Schrecken: Sich selbst ausgeliefert zu sein. (…) Besonders bewegend sind die Monologe. (…) Der ergreifendste, der traurigste und zugleich schönste Schluss, der seit vielen Jahren auf dieser Bühne zu sehen war.
taz

Das Theater Osnabrück überzeugt mit „Nähe“ von Mario Wurmitzer. (…) Inhaltlich liefert der 26-Jährige eine erfreulich kohärente und in ein durchaus überzeugend optimistisches Ende mündende Erzählung. Es wäre weder überraschend noch unverdient, wenn seine Arbeiten bald an einem größeren Haus inszeniert würden.
– Süddeutsche Zeitung

So erweist sich „Nähe“ als ein ganz fein Komik und Tragik ausbalancierendes Drama der Vorurteile, unreflektierten Hoffnungen und schlecht verheilten Wunden in sozial unterkühlten Lebensräumen.
– Theater der Zeit

„Nähe“ trifft den Nerv unserer Zeit. Das Stück zeigt, was auf der Strecke bleibt, wenn Menschen nur noch als erbitterte Einzelkämpfer durch ihr Leben hetzen. (…) Ron Zimmering hat mit Verstand, Humor und kraftvollem Zugriff ein eher leises Stück ins Bühnenleben gehoben – nachspielen lohnt sich.
Neue Osnabrücker Zeitung

Das Stück des jungen Österreichers Mario Wurmitzer ist eine Entdeckung. (…) Solange junge Menschen wie der 26-jährige Wurmitzer solche unaufgeregten, aber sinnreichen Stücke schreiben und Regisseure wie der 1984 geborene Ron Zimmering (…) Vorlagen derart pointieren, muss einem um die Zukunft des Theaters nicht bange sein. )…) „Nähe“ wird seinen Weg machen (…) – die Osnabrücker Uraufführung hat ein Ausrufezeichen gesetzt.
Osnabrücker Nachrichten

Pressestimmen zur Premiere von „Werbung Liebe Zuckerwatte“:

Der junge Autor Mario Wurmitzer ist eine echte Entdeckung. (…) Wurmitzer beweist großes Sprachgefühl, er hat Esprit.
– Die Presse

Konzentrieren wir uns bitte auf mich, wo ich doch wichtig bin.“ Sätze wie dieser, die wir nur zu gerne aussprechen würden: Mario Wurmitzer, Jahrgang 1992, sammelt sie und bestückt mit ihnen heiter hysterische Theaterstücke. (…) Das erinnert bisweilen an das poetisch Befremdliche von Fassbinder-Filmen und überrascht immer wieder mit Humor. (…) So gelingt Wurmitzer ein schräger Post-Meta-Horváth mit Gaga-Charme.
– nachtkritik.de

Wurmitzers Text ist so absurd, dass er an Realitätsbezug schon kaum mehr zu übertreffen ist.
– European Cultural News

Ein kritisches Stück von Mario Wurmitzer, das mit scharfen Pointen zum Nachdenken anregt.
– ORF

Mario Wurmitzer schreibt akkurate Dialoge, deren Spuren, kaum gesprochen, schon wieder verwischt sind, die aber in ihrer Unverschämtheit und Ungeschöntheit vital und zeitgenössisch sind. Nichts ist überkandidelt, aber auch nichts zu wenig.
– Der Standard

Absurdistan im Prater, Absurdes in den Herzen und Hirnen – sehr kritisch, sehr lustig.
– Niederösterreichische Nachrichten